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Brand Development Agentur aus Berlin

Digitale Markenbildung für Ihr Unternehmen in Social Media

Brand Development wird definiert als die Entwicklung einer Marke. Dabei kann es um einen komplett neuen Aufbau einer Marke gehen oder um eine Neugestaltung oder Veränderung einer bereits bestehenden Marke.
Das Ziel von Brand Development bzw. digitaler Markenbildung liegt darin, sich vom Wettbewerber und dem „Einheitsbrei der Marken“ zu differenzieren. Um dies zu erreichen, müssen zunächst fundamentale Fragen beantwortet werden. Hier geht es um Wettbewerbsbetrachtungen, Potenzial- und Chancenanalysen und um die Frage, wie eine Marke im vorgegebenen Umfeld positioniert werden kann, um sich erfolgreich zu entwickeln.

 

Brand Development: Das Motiv einer Marke

Das Motiv einer Marke ist von essenzieller Bedeutung, wenn es um Brand Development geht. Eine Marke ist vergleichbar mit dem ersten Hören eines neuen Liedes. Wir hören ein Lied und im ersten Augenblick gefällt er uns oder berührt uns sogar. Doch nur wenn das Motiv des Liedes sich immer wiederholt und dabei immer wieder dasselbe Gefühl auslöst, ist es ein Lied, das wir auch noch für die nächsten Jahre in Erinnerung behalten werden. Dasselbe Ziel verfolgt auch die Bildung bzw. Entwicklung einer Marke. Es geht darum, im Kopf der Konsumenten und der potenziellen Kunden zu bleiben. Auf der anderen Seite muss geklärt werden, wie der Empfänger die Marke im Kopf behält. Mit welcher Botschaft verbindet er Sie?

 

Brand Development – Drei-dreißig

Im Kontext vom Brand Development sind der Markeneindruck und die Markenentwicklung von großer Wichtigkeit. In der Marketingbranche spricht man von der „magischen“ Zahlenfolge 33. Diese besagt, dass der Empfänger einer Markenbotschaft sich 3 Sekunden Zeit nimmt, um sich ein erstes Bild zur Marke zu machen. Interessiert den Empfänger die Botschaft, so wird er 30 weitere Sekunden investieren, um sich mit der Markenbotschaft zu beschäftigen. Andernfalls lässt er nach 3 Sekunden ab und geht seines Weges. Der erste Eindruck ist also spontan und wird von unbewussten Prozessen gesteuert. Ist der erste Eindruck positiv, so wird der Rezipient sich inhaltlich mit dem Angebot auseinander setzen, um sich davon zu überzeugen, dass der erste Eindruck der richtige war.
Hat die Marke den „Drei-Dreißig“ Test bestanden – ist der Konsumenten also überzeugt, ist es bedeutsam, dass die Marke nicht in Vergessenheit gerät. Der Kunde muss ständig erneut an sie erinnert werden. Daher ist eine Konsistenz in der Kommunikation entscheidend. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass der schmalen Grad zur Belästigung nicht überschritten wird.
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