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Kommunikation im Web Agentur aus Berlin

Erfolg für Ihr Unternehmen durch den Wandel der Kommunikationsmittel

Die Kommunikation im Web hat sich im Laufe der Jahre wesentlich verändert. Wurde Kommunikation anfangs mittels Emails oder Chats gesteuert, findet sie heutzutage vorrangig auf Blogs, in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und YouTube oder mit Instant-Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Threema statt. Auch die Darbietung von Inhalten ist vielfältiger geworden: Videochats wie Skype und das Versenden von Audionachrichten werden von Internetusern häufig und gerne genutzt.

 

Kommunikation im Web: Veränderung der Sprache

Neben den Kommunikationsmitteln hat sich auch die Sprache durch den stetigen Wandel des Internets und der Verbreitung von sozialen Netzwerken verändert. Smileys und andere Emoticons werden in einem Großteil der Unterhaltungen verwendet, um Emotionen auszudrücken. Wörter werden nicht mehr ausgeschrieben und durch reine Zeichenfolgen ersetzt. Abkürzen wie lol, asap und thx sind beliebt und stehen stellvertretend für „lautes Lachen“, „so schnell wie möglich“ und „danke“. Gleichzeitig entstehen neue Wörter, die den täglichen Sprachgebrauch durchdringen. Prominente Beispiele dafür sind „googlen“ und „liken“.

 

Kommunikation im Web: Chancen und Gefahren

Ein Vorteil der Kommunikation im Web ist die orts- und zeitunabhängige Kommunikationsmöglichkeit mit Menschen auf der ganzen Welt. So können räumliche und zeitliche Distanzen überbrückt werden. Auch völlig unbekannte Personen können mit Hilfe der Kommunikation im Web in einen Dialog treten. Durch die rein textbasierte Kommunikation werden Gespräche allerdings auch unpersönlicher – Gestik, Mimik und Tonfall fehlen und eröffnen den Raum für eine Vielzahl von Missverständnissen. Die Verwendung von Abkürzungen wirkt sich des Weiteren negativ auf den Sprachgebrauch und die Grammatik vor allem jüngerer Nutzer aus.

 

Kommunikation im Web: Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch die Möglichkeit der Kommunikation im Web viel mehr Kommunikation durch Messenger-Dienste, Blogs, Foren und soziale Netzwerke stattfindet. Gleichzeitig verringert sich allerdings die Bedeutungsebene: Viele Nachrichten lassen Spielraum für Interpretationen, Aussagen werden falsch verstanden und die zwischenmenschlichen Beziehungen leiden unter der Form der Kommunikation. Der Online-Kommunikation fehlt in der Regel die Möglichkeit, Gestik und Mimik einzusetzen und so das Gesagte zu unterstreichen und in einen Kontext einzuordnen.

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