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Anfang des Jahres verkündete Mark Zuckerberg Änderungen am News Feed, durch welche die Beiträge von Freunden und Bekannten verstärkt in den Fokus rücken und Unternehmen sich weiter hinten anstellen müssen. Da die organische Reichweite also weiter sinkt, sind Social Media Manager darauf angewiesen, die geschalteten Werbeanzeigen auf Facebook weiter zu optimieren und das vorhandene Budget effizienter zu nutzen. Wir geben Ihnen 8 Tipps, wie Sie die Facebook Conversions Ihrer Ads verbessern.

 

1. Definieren Sie Ihr Conversion Event 

Bevor Sie die Kampagne in die Tat umsetzen müssen Sie sich im Klaren sein, welches Conversion Event Sie als Ziel ausgeben. Dies kann z.B. das Abonnement eines Newsletters, die Weiterleitung zur Webseite oder auch der Kauf eines Produktes sein. Geübte Marketer können auf Facebook auch benutzerdefinierte Events erstellen. Für jedes Conversion Event sollte eine eigenständige Werbeanzeige erstellt werden.

 

2. Optimieren Sie die Landingpages

Eine Conversion Ad ist nur so gut wie ihre Landingpage. Hier müssen Sie eine Conversion Rate Optimierung auf den entsprechenden Seiten durchführen. Dazu gehören z.B.:

  • Die Integration des Facebook Pixels
  • Das Sicherstellen, dass User auf der Landingpage das wiederfinden, was Sie in der Werbeanzeige versprechen
  • Mobile First! Landingpages müssen für mobile Endgeräte optimiert werden

 

3. Kreieren Sie sehenswerte Inhalte

Das Auge der User entscheidet blitzschnell und meist unbewusst, wohin es guckt. Durch die Verwendung von auffälligen Bildern erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer auf Ihre Inhalte und Anzeigen blicken. Der erste Eindruck wird meist durch die Bildsprache vermittelt, deshalb sollte diese mit Bedacht gewählt werden.

 

4. Verfassen Sie prägnante Wordings

Neben der Bildsprache müssen auch die Wordings einprägsam sein. Diese dürfen keinesfalls zu lang sein, sondern müssen die relevante Aussage kompakt zusammenfassen. Um eine Verbindung zwischen Marke und User aufzubauen, sollte hier die persönliche Ansprache genutzt werden.

 

5. Rufen Sie User mit einem CTA zur Aktion auf

Ein Call-To-Action soll User zu einer bestimmten Aktion verleiten. Schlagwörter wie „Entdecke“ oder „Besuche“ leiten die Nutzer beispielsweise auf die Webseite weiter. Wenn Sie ein Produkt verkaufen möchten, dürfen sie gerne mit einem „Bestelle jetzt“ oder „Sichere Dir“ direkt werden. Einige Netzwerke wie Facebook bieten zusätzliche CTA-Buttons, die entsprechend an das Anzeigenziel angepasst werden können.

 

6. Wählen Sie die richtige Zielgruppe

Insbesondere Facebook bietet vielseitige Targeting-Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Zielgruppe eingrenzen und Streuverluste vermeiden können. Alternativ können auch Custom Audiences aus Bestandskunden oder vergangenen Webseiten-Besuchern durch einen integrierten Facebook Pixel erkannt und angesprochen werden. Diese „warmen Kontakte“ erzielen meist bessere Conversion-Kontakte als andere.

 

7. Nutzen Sie das richtige Ad-Format

Ob Facebook, Twitter oder YouTube – sie alle bieten unterschiedliche Anzeigenformate, die für Ihre Werbeanzeige unterschiedlich gut geeignet sein können. Wer beispielsweise Bewegtbildinhalte produziert, sollte ein Video-Format nutzen. Carousel Ads sind hingegen ideal, um diverse Produktfunktionen und -variationen aufzuzeigen.

 

8. Analysieren und optimieren Sie Ihre Anzeigen

Conversion-Anzeigen müssen in regelmäßigen Abständen gemonitored werden. Durch A/B Testing können die besten Anzeigen identifiziert und weniger erfolgreiche aus dem Programm genommen werden.

Als spezialisierte Social Media Agentur heben wir Ihre Facebook Conversion Ads auf ein neues Level. Wir optimieren Ihre Inhalte und bieten auf Wunsch unsere Hilfe für Ihre Landingpages an. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns gerne an!

 

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