Transmediales Storytelling Abbildung

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Transmedia Storytelling beschreibt eine Marketingspielart, welche darauf ausgerichtet ist, eine Geschichte über verschiedene Kanäle hinweg als transmediale Erzählwelt einheitlich zu transportieren. Transmedia Storytelling wird in Fachkreisen auch als „Transmedia Narrative“ oder „Multiplatform Storytelling“ bezeichnet.
Dabei ist Transmedia Storytelling dem normalen Storytelling Marketing sehr ähnlich. Es geht auch hier darum, eine interessante Geschichte zu erzählen, welche die Rezipienten begeistert und emotional berührt. Der Unterschied zum normalen Storytelling liegt darin, dass beim Transmedia Storytelling die Geschichte bewusst auf mehrere Medien mit ggf. mehren Erzählsträngen verbreitet und einheitlich kommuniziert wird.

Storytelling Marketing gewinnt durch die steigende Wichtigkeit von Social Media Marketing immer mehr an Bedeutung. Produkte sind heute austauschbarer denn je. Behauptungen und Fakten reichen im heutigen Marketing oft nicht mehr aus, um den Kunden von einer Marke oder einem Produkt zu überzeugen. Die Kunden sind kritischer geworden von der tagtäglichen Werbung gelangweilt, welche kontinuierlich auf sie einprasselt. Fesselnde Narrative, Geschichten rund um die Marke, die authentisch wirken, ggf. verbunden mit Interaktionen können einer Marke Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen und helfen dabei, sich von ihr abzuheben. Mit Storytelling Marketing wird die Aufmerksamkeit der Konsumenten durch Ereignisse geweckt und aufrecht erhalten.

 

Storytelling Marketing – Die Macht der Geschichte

Transmedia Storytelling Marketing heißt mit emotionalen Geschichten zu werben. Doch warum sollte sich ein Unternehmen den Aufwand machen, intertextuale Geschichten für seine Nutzer, Besucher oder Kunden zu konstruieren? Die Antwort liegt auf der Hand: Es waren schon immer Erzählwelten, Geschichten und Narrative, welche die RezipientInnen begeisterten und zueinander führten. Egal ob früher am Lagerfeuer oder heute im Social Web: Geschichten sind überall und bleiben im Gedächtnis.

Es ist bewiesen, dass die Rezeption von Geschichten mehr Regionen im Gehirn anregen als einfache Informationen oder Fakten. Geschichten involvieren den Zuhörer oder Leser. Er muss aktiv mitdenken, um der Geschichte folgen zu können und wird mit den Protagonisten mitfühlen. Dies kann heute durch Social Media oder Computerspiele durch Interaktionen nochmals verstärkt werden. Geschichten schaffen es, eine persönliche Verbindung zu den Zuhörern herzustellen und Emotionen zu wecken, die der Zuhörer später unbewusst mit der Marke oder dem Produkt verbindet. Geschichten bleiben darüber hinaus länger im Gedächtnis als Zahlen oder zusammenhangslose Visualisierungen und andere Informationen.

Ein weiterer großer Vorteil ist der virale Effekt, den gutes transmediales Storytelling erzielen kann. Tolle Geschichten werden gerne geteilt und weiter erzählt. Wenn wir außergewöhnliche Geschichten erleben, dann teilen wir sie zudem mit unseren Freunden, Bekannten und über unsere Kommunikationskanäle. Wir wollen sie verbreiten, weil wir wissen, dass sie gerne gehört werden.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich der Aufwand einer gut erzählten Geschichte in jedem Fall auszahlt. Viele Unternehmen haben die Vorteile, die aus Storytelling Marketing erwachsen, bereits für sich entdeckt und nutzen sie sehr erfolgreich.
Wenn auch Sie transmediales Storytelling Marketing für Ihr Unternehmen einsetzen wollen, haben Sie mit der Social Media Agentur famefact einen kompetenten Partner für die Kreation und Verbreitung Ihrer Marketingbotschaft gefunden.

 

Transmedia Storytelling: Planung und fließen lassen

Entscheidend für den Erfolg von Transmedia Storytelling ist eine gute Konzeption der Geschichte. Dabei muss es sich nicht zwingend um eine Geschichte handeln, die der Autor vorher bis ins kleinste Detail geplant hat. Es kann auch ein fiktives transmediales “Universum“ entstehen, in der sich eine Geschichte selbst entwickelt. Dort können Dinge passieren, die von dem Autor vorher nicht geplant waren. Die Story kann sich dabei auch zu einem Prozess rund um das Social Media Marketing entwickeln. Oft bauen dabei auch unterschiedliche Geschichten multimodal aufeinander auf, so dass alle “Puzzlestücke“ als ein großes Ganzes verstanden werden.

Transmedia Storytelling: Von der Filmindustrie in Konsumentenbranchen

Transmedia Storytelling ist in der Filmindustrie beheimatet, findet mittlerweile aber auch in anderen Branchen Anwendung. Ein gutes Beispiel dafür ist das Phänomen Coca Cola. Das Unternehmen benutzte die Figur des Weihnachtsmannes, schmückte ihn und die begleitende Geschichte weiter aus und formte das Erscheinungsbild gemäß der eigenen Markenbotschaft. Coca Cola hat es damit erreicht, die eigene Geschichte mit der Erzählform des Weihnachtsmannes zu verknüpfen. Nach der erfolgreichen Übernahme dieser Story entwickelte der Getränkehersteller seine ganz eigene Weihnachtswelt in der Marketingkampagne „Happiness Factory“. Diese wird nun schon seit Jahren über mehrere Medienkanäle als Crossmedia Event bis hin zum Kinofilm nach außen transportiert.

Transmediala Storytelling ist zwar nicht auf alle Branchen gleich gut anwendbar. Dennoch kann das Prinzip auch auf andere Marketinginstrumente adaptiert werden. Der heutige Kunde möchte sich seine eigene Medienwelt erschaffen und das Gefühl haben, dass er Marken und Märkte mitgestaltet. Schafft es ein Unternehmen dem Konsumenten dieses perfekte Gefühl zu vermitteln, hat es gute Chancen den Kunden längerfristig, auch auf emotionaler Ebene, zu binden.
Das Internet, und insbesondere Social Media, bieten dabei vielzählige Möglichkeiten zur Entfaltung dieser komplexen Marketingform, die richtig ausgeübt an Glaubwürdigkeit und Wirkung kaum zu überbieten ist.

Transmedia Storytelling gilt als Erfolgsfaktor in der Marketingkommunikation. Transmedia Storytelling ist dabei kein Trend oder eine neue Erfindung des Facebook Marketings. Schon unsere Urahnen haben sich Erzählwelten aufgebaut und Geschichten erzählt, um für Unterhaltung zu sorgen und Botschaften zu vermitteln. Im Marketingkontext bedeutet transmediales Storytelling, Intertextualität rund um die eigenen Produkt, die Marke oder das Unternehmen zu entwickeln und zu verbreiten. Die transportierten Geschichten sollen den Rezipienten emotional berühren, damit sie in Erinnerung bleiben. So wird das Markenimage positiv beeinflusst, dabei kann ein Vehikel wie Facebook oder YouTube Marketing nach unserer Erfahrung unterstützend wirken. Die Marke, das Produkt und das sendende Unternehmen gewinnen durch diese Vernetzung an Bekanntheit und Beliebtheit dazu.

Storytelling als Teil der internen Unternehmenskommunikation

Neben dem auf den Konsumenten ausgerichteten Transmedia Storytelling kann das Geschichten erzählen auch sehr wirksam in der internen Kommunikation eines Unternehmens eingesetzt werden. Eine gute Geschichte, die beispielsweise den Firmengründer betrifft, kann in der internen Unternehmeskommunikation zu einer stärkeren Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen führen. Denn im Kern ist ein Mitarbeiter eine Autor für ein neues Kapitel in der Geschichte des Unternehmens.

So funktioniert gutes Transmedia Storytelling

Jedem wirksamen transmedialen Storytelling liegt eine fundierte, strategische Planung zugrunde. Folgende Überlegungen sind vor dem Erschaffen guter Geschichten zu treffen:

  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Welche Art von Geschichte soll erzählt werden?
  • Was ist die Botschaft?
  • Welche Gefühle soll sie beim Rezipienten auslösen?
  • Wann soll die Geschichte erzählt werden?
  • Welche Kanäle werden eingesetzt?

 

Generell sollte jede Story unterhaltsam sowie logisch aufgebaut sein und interessant sowie mitreißend für den Empfänger sein. Eine gut erzählte Geschichte schafft es, die gewünschten Emotionen beim Zuhörer bzw. Zuschauer zu wecken. Geht das Konzept auf, wird die Geschichte dem Empfänger im Gedächtnis behalten, ihn bei der relevanten Kaufentscheidung positiv beeinflussen und idealerweise innerhalb der Community des Empfängers verbreitet und Mitgestaltung erfahren.

Um die Ziele Markenimagebildung, Kaufentscheidungsunterstützung und Reichweitensteigerung zu erreichen, ist es nötig, die jeweilige Zielgruppe genau zu definieren und das Storytelling auf die Zielgruppe auszurichten. Eine romantische Geschichte spricht vermutlich eher Frauen an, während eine abenteuerliche Geschichte eher das männliche Publikum aktiviert. Natürlich sollte die Story auch immer mit dem Produkt oder dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden. Eine tolle Story, die keine Verbindung zum Unternehmen zulässt, ist nahezu wertlos.
famefact verfügt über langjährige Erfahrung im Erzählen und Verbreiten wirksamer Geschichten. Kontaktieren Sie uns, um Ihre eigene Erzählprojekte zu entwickeln und wirksam als Bausteine der Online- und Offline-Welt zu kommunizieren.

 

Storyboard Definition

Ein Storyboard – wie es auch für transmedia Storytelling genutzt wird – ist eine Kreativtechnik, bei der besonders komplexe und umfangreiche Zusammenhänge in einer Präsentation oder Dokumentation zeichnerisch und skizzenhaft dargestellt werden. Die Informationen werden gegliedert und narrativ strukturiert, sodass der Zuhörer/Leser anhand einer Geschichte durch die Präsentation geführt und mit den Kernaspekten vertraut gemacht wird. Hierbei werden Texte und Bilder genutzt, um den zu erzeugenden Content zu skizzieren. Ein Storyboard ist entscheidend für die Content Creation für das pro aktive Community Management.

Geschichte von Storyboards

Laut Wikipedia wurde das Storyboard wie es bis heute bekannt ist von den Walt Disney Production Anfang der 1930er Jahre entwickelt. Im Normalfall wurde diese Form für Animationen, Theater und Filmproduktionen angewendet. Die technischen Errungenschaften machen Storyboards auch als nützliches Werkzeug für Softwareentwicklung, Businesspläne, Interaktive Medien und sogar für Bücher interessant.
Storyboards sind in der Erstellung recht aufwändig, sie erleichtern aber Umsetzungen nach den initialen Besprechungen ungemein, da Sie eine genauere Definition und weniger Interpretationsfreiräume als freie Texte bieten.

Emotionales Marketing mit Storyboards

Im Zentrum allen Marketings steht eine emotionale Geschichte. Diese Geschichte soll in den Sozialen Medien individuell, angepasst an die Zielgruppe auch auf den Social Media Kanälen erzählt werden. Aus diesem Grund werden Storyboards oder auch „Drehbücher“ geschrieben, um die Kommunikation zu lenken. Storyboards helfen Inhalte und Ziele zu strukturieren und besser zu planen. Auch Veränderungen in der Storyline können mit dem Storyboard bequem eingefügt werden ohne die gesamte Erzählung zu verändern oder Unregelmäßigkeiten zu verursachen.

Nach der Veröffentlichung des Contents innerhalb von Sozialen Netzwerken können danach Erfolgs-Zahlen eingetragen und der Erfolg der jeweiligen Geschichte gemessen werden. Hierzu kann z.B. die Reichweite, Sichtbarkeit oder das Engagement zählen. Durch diesen Tweak wird das Storyboard auch zum KPI – Messinstrument und Lerngrundlage für jede weitere Story. Diese iterative Story-Design hilft der Content Creation immer genau den emotionalen Kern der Zielgruppe zu berühren und entsprechend größere Erfolge zu erzielen.

Unsere Cases:

Story telling

Story Telling Abbildung

Der Begriff „Story telling“ kommt aus dem Englischen und bedeutet einfach „Geschichten erzählen“.
Geschichten umgeben uns täglich. Menschen erzählen sich Geschichten, um über die Geschehnisse in ihrem Leben zu berichten und sich gegenseitig auszutauschen. Gegenüber Daten und Fakten haben Geschichten verschiedene Vorteile:

• Sie machen neugierig
• Sie erzeugen Bilder im Kopf
• Sie lassen den Zuhörer Anteil nehmen
• Sie sind leicht zu merken
• Sie fesseln und berühren

Diese Vorteile haben viele Unternehmen bereits für sich erkannt und setzen Story telling erfolgreich zu Werbezwecken ein. Wer es schafft eine gute Geschichte zu erzählen, kann die Aufmerksamkeit des Publikums für sich gewinnen. Gekonnt angewendet ist das Erzählen von Geschichten im Marketingbereich daher ein sehr wirksames Instrument.

Transmedia Storytelling für effektives Marketing nutzen

Transmedia Storytelling lebt von einer guten Geschichte. Eine gute Geschichte ist gekennzeichnet durch folgende Elemente:
• Sie liefert einen Mehrwert, z.B. Unterhaltung, Informationsübertragung, Knowhow-Vermittlung etc.
• Sie ist in einer bestimmten Weise besonders
• Sie verleiht dem Sender eine menschliche Seite
• Sie transportiert das gewünschte Markenimage
• Sie ist kurz und prägnant

Um für das transmedia Storytelling Marketing eine gute Story zu konstruieren, ist es hilfreich, sich zunächst die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Wie kann ich Neugier wecken?
  • Welche Probleme hat meine Zielgruppe?
  • Wie kann ich diese Probleme lösen?
  • Welche interessanten Informationen über Produkt, Unternehmen oder Marke kann ich einfließen lassen?

Mithilfe der gesammelten Informationen kann nun die Story formuliert werden. Diese lässt sich sowohl über klassische Werbemittel als auch über Social Media verbreiten.
Wenn Sie transmedia Storytelling in ihrem Marketingmix einsetzen wollen, steht Ihnen famefact zur Seite um wirkungsvolle Geschichten zu konstruieren und diese über Social Media viral zu verbreiten.